Aktuelle Ausstellungen im Museum Barberini

Museum Barberini
Alter Markt
Humboldtstraße 5–6
14467 Potsdam

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Aktuelle Ausstellungen Kommende Ausstellung Vergangene Ausstellungen

Was?Max Beckmann. Welttheater
Wer? – Maler & Grafiker Max Beckmann
Wann? – Ausstellung vom 24.02.2018 bis zum 10.06.2018
Wieso? – Die Ausstellung versammelt 112 Leihgaben aus deutschen und internationalen Museen und Privatsammlungen wie der Nationalgalerie Berlin, der Stiftung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, dem Museum Ludwig, Köln, der Tate, London und dem Saint Louis Art Museum. Unter den gezeigten Werken sind auch zwei großformatige, bisher kaum in Europa präsentierte Triptychen aus amerikanischen Sammlungen.
Was?Klaus Fußmann. Menschen und Landschaften
Wer? – Maler Klaus Fußmann
Wann? – Ausstellung vom 24.02.2018 bis zum 03.06.2018
Wieso? – Diese Präsentation wird zum 80. Geburtstag von Klaus Fußmann parallel zur Ausstellung Max Beckmann. Welttheater gezeigt.
Was?Gerhard Richter. Abstraktion
Wer? – Maler Gerhard Richter
Wann? – Ausstellung vom 30.06.2018 bis zum 21.10.2018
Wieso? – Die Ausstellung widmet sich erstmals den abstrakten Strategien und Verfahrensweisen im Gesamtwerk des Künstlers. Sie vereint etwa 80 Werke aus internationalen Museums- und Privatsammlungen.
Was?Hinter der Maske. Künstler in der DDR
Wer? – Karl-Heinz Adler, Gerhard Altenbourg, Strawalde (Jürgen Böttcher), Hartwig Ebersbach, Hermann Glöckner, Hans-Hendrik Grimmling, Ulrich Hachulla, Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer, Harald Metzkes, Michael Morgner, A. R. Penck, Stefan Plenkers, Evelyn Richter, Arno Rink, Theodor Rosenhauer, Willi Sitte, Werner Tübke, Elisabeth Voigt, Dieter Weidenbach, Trak Wendisch, Künstlergruppe Clara Mosch
Wann? – Ausstellung vom 29.10.2017 bis zum 04.02.2018
Wieso? – Parallel zur Ausstellung zeigt das Museum als dokumentarische Präsentation erstmals seit 20 Jahren die so genannte Galerie aus dem Palast der Republik. Die 16 großformatigen Bilder können als Zeugnis der 1971 ausgerufenen staatlichen Leitlinie „Weite und Vielfalt“ betrachtet werden. Vor dem Hintergrund dieser staatlichen Repräsentationskunst wird umso deutlicher, wie reich das Kunstleben in der DDR war.


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