Aktuelle Kunstausstellungen in Luzern

Was?Keiichi Tanaami
Wer? – Pop-Art-Künstler Keiichi Tanaami
Wo? – Kunstmuseum Luzern | Link zur Ausstellung
Wann? – Ausstellung vom 06.04.2019 bis zum 26.05.2019
Wieso? – Kaleidoskopisch schillernd verschränken die Werke von Keiichi Tanaami (*1936) amerikanische Comic-Welt, psychodelische Albträume und japanische Kultur. Beeinflusst vom japanischen Papiertheater Kamishibai, von amerikanischen B-Movies und insbesondere Andy Warhol entwickelt er einen eigenwilligen Stil. In der Ausstellung ist die ganze mediale Bandbreite seines Schaffens zu sehen: Collagen, Gemälde, Zeichnungen, Animationen und Skulpturen.
Was?«Und die alten Formen stürzen ein». Kunst um 1800 aus der Sammlung
Wer? – Johann Jakob Biedermann, Peter und Samuel Birmann, Joseph Anton Maria Christen, Melchior Paul von Deschwanden, Felix Maria Diogg, Johann Heinrich Füssli, Rudolf Heinrich Füssli, Anton Graff, Louis Aimé Grosclaude, Heinrich Hauser, Gabriel Ludwig Lory, Johann Baptist Marzohl, Sigismund Meyer von Schauensee, Jakob Christoph Miville, Hans-Jakob Oeri, Ignaz Pfyffer von Altishofen, Clara Reinhard, Josef Reinhard, Léopold Robert, Jost Schiffmann, Augustin Schmid, Franz Schrotzberg, Ludwig Vogel, Johann Georg Volmar, Jakob Samuel Weibel, Johann Melchior Wyrsch
Wo? – Kunstmuseum Luzern | Link zur Ausstellung
Wann? – Ausstellung vom 09.03.2019 bis zum 17.11.2019
Wieso? – Um 1800 formiert sich die Zivilgesellschaft, wie wir sie heute kennen. Das selbstbewusste Bürgertum gründet zahlreiche Vereine und Bildungsstätten, so auch die Kunstgesellschaft Luzern 1819, um ein Bildarchiv für die Bevölkerung anzulegen. Die Sammlungspräsentation thematisiert zum Jubiläum diese revolutionäre Epoche im Sinne von Friedrich Schillers Zitat.

Vergangene Ausstellungen:

Was?Gustave Doré. Comic-Zeichner
Wer? – Maler und Grafiker Gustave Doré (1832–1883)
Wo? – Kunstmuseum Luzern
Wann? – Ausstellung vom 14.04.2018 bis zum 27.05.2018
Wieso? – Der französische Grafiker und Illustrator zeichnete hunderte kurze Bildgeschichten, die in humoristischen Zeitungen publiziert wurden, lange bevor es den Begriff «Comic» überhaupt gab. Dorés Frühwerk ist technisch virtuos und in Bezug auf die Erzählung in Bilderfolgen bahnbrechend. Nun wird es endlich umfangreich dem Publikum zugänglich gemacht.


Auf Facebook teilen